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We do not need full information. We just need the right one!

 

Wir benötigen nicht allumfassende Informationen, um ein Bild lesen zu können, wir brauchen ausschließlich die Richtigen . . .
Das ist die Maxime.

Was wie ein Zitat eines WW2-Kriegsfilms klingt, ist unsere eigenschöpferische Leistung. Immer in der Absicht, Neues zu finden.
Dieser Satz ist bislang bei Google nicht bekannt – somit ist er bislang nicht veröffentlicht worden. Bislang. Denn er trifft auf die neuesten Arbeiten von rs zu und beschreibt diese präzise.

Die sektionierten Bilder. Sie handeln von Zensur, copy & paste, Radikalität, Reduktion und Dekonstruktion.
Analog zum architektonischen Dekonstruktivismus von Gehry und Liebeskind entstehen kubistische Formen, neue Tiefen und Ansichten.
Die neuesten Portraits gehen vom 8x10 inch Originalformat aus, das sektioniert und bearbeitet wird: das ergibt die   m a x i m a l e   Zensur,
da die einzelnen Sektionen in 1-Px-Breite gesetzt werden. Portraits funktionieren ab 7 Sektionen.

Die Tonhalle in Düsseldorf dagegen kommt mit 67 Sektionen ob ihrer Komplexität daher, dafür gibt es noch ein Stück vom NRW-Forum on top.
Gerade veröffentlicht ist Jörg Immendorff's Portrait, ursprünglich 1994 in seinem Atelier belichtet.    > > >    hier geht's zum Jörg . . .

Die Highlights? Rempen, Immendorff, Beuys und Kohmann aus 2012 und 2013.

Gearbeitet wird im Moment am alten ARAG-Haus, das bekanntlich während der Sprengung in 1991 nicht in sich zusammenfiel . . .


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